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Hirn & Ei – Eunoia Quintett
Geben Sie Zeit Räume in der Trinkwasseraufbereitungsanlage

So 19. Mai 13:00 & 14:00
Trinkwasseraufbereitungsanlage Hardwald, Muttenz

Anmeldung zur Führung durch die Trinkwasseraufbereitungsanlage erforderlich auf der Webseite von Open House Basel

In Regenjacken begrüssen vier MusikerInnen des Eunoia Quintetts die BesucherInnen in der Trinkwasseraufbereitungsanlage: Carola Bauckholts Komposition Hirn und Ei lässt das wetterfeste Kleidungsstück zum Musikinstrument werden. In den unterschiedlichen Räumen der Anlage gibt es insgesamt fünf kleine musikalische Interventionen, die die Architektur des Ortes aufnehmen und deren (wässrige) Funktion musikalisch thematisieren.

 

Programm

Carola Bauckholt: Hirn und Ei (2010)
Vinko Globokar: Oblak Semen (1996, Ausschnitt)
Caspar Johannes Walter: Studie über Obertonspiegelung (2002, Ausschnitt)
Erik Oña: «I stepped from plank to plank» aus Fünf Lieder nach Texten von von Emily Dickinson (1996)
Carola Bauckholt: Vakuum Lieder (2017, Ausschnitt)

 

Besetzung

Eunoia Quintett: Johanna Greulich (Sopran), Ellen Fallowfield (Violoncello), Stephen Menotti (Posaune), Louisa Marxen (Schlagzeug)

 

Eunoia Quintett

EUNOIA («beautiful thinking») ist das kürzeste Wort, das alle fünf Vokale erklingen lässt. Diese komprimierte Schönheit findet sich auch in der Besetzung des 2011 gegründeten Eunoia Quintetts wieder. Mit Sopran, Posaune, Cello, Schlagzeug und Klavier vereint es alle Instrumentengruppen und deckt ein breites Spektrum an Klangfarben ab. Mit Auftritten im Gare du Nord Basel, der Philharmonie Luxembourg, dem BKA Theater Berlin, bei der Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, im Stanislavsky Electrotheatre Moskau, sowie in Frankfurt, Zürich, Genf, London, Edinburgh und Manchester haben sich die Gewinner des Concours Nicati 2015, dem renommiertesten Wettbewerb für Zeitgenössische Musik in der Schweiz, bereits auch international einen Namen gemacht.

 

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