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ZeitRäume Pavillon
Interventionen im öffentlichen Raum

31. August bis 13. September 2015
11–19 Uhr
Veranstaltungen: täglich 17:30 Uhr
Wohlterrasse / Café Spitz
Greifengasse 1, 4058 Basel (Mittlere Brücke/Kleinbasel)
Eintritt frei

Der ZeitRäume Pavillon ist die zentrale Anlaufstelle für alle Informationen rund ums Festival und lädt mit seiner malerischen Aussicht, Sitzgelegenheiten und Kaffee zwischen den Veranstaltungen zum Verweilen ein.

In der Zeit vor und während dem Festival können Sie hier täglich um 17:30 Uhr "Interventionen im öffentlichen Raum" erleben: Performances, Lesungen, Flashmobs, ... Eine Liste aller "Interventionen" finden Sie unten auf dieser Seite und wir laden Sie herzlich ein, Ihre eigenen Ideen beizusteuern. Mit Ihren Ideen können Sie sich wenden an info@zeitraeumebasel.com!

Der ZeitRäume Pavillon wurde geplant und realisiert von HHF Architekten.

Das Raumporträt ZeitRäume Pavillon zum Herunterladen finden Sie hier.

Foto © HHF Architekten

Der «ZeitRäume Pavillon»ist während zehn Tagen auf dem Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke positioniert. Dieser Ort ist räumlich exponiert und akustisch prägnant, da er eine Schwelle zwischen zwei unterschiedlichen städtischen Klangräumen bildet. Zwischen der geschlossenen Akustik der Greifengasse mit den spezifischen Geräuschen von Trams und vielen Menschen auf der einen Seite und der offenen Akustik des Rheinraumes auf der anderen Seite.
Die Konstruktion besteht aus einfachen Einzelteilen die wir alle kennen und welche zu einem knapp sechs Meter hohen Objekt zusammengesetzt
sind: eine grosse Trommel aus Bambusstäben mit einem Dach aus Gerüstträgern. Dieses einfache Objekt tut aber etwas, womit wir bei gebauten Strukturen nicht rechnen und das uns irritiert: Das Dach bewegt sich im Wind.
Unter diesem in knapp vier Meter Höhe pendelnden Dach befinden sich Sitzgelegenheiten und Informationsträger der Biennale. Der so geschaffene temporäre Raum wird zu einem einprägsamen Aufenthaltsort für Passanten und zum zentral gelegenen Treffpunkt für das ZeitRäume Publikum – ohne dass er der Öffentlichkeit entzogen wird und ohne dass er in die akustischen Eigenschaften des Ortes eingreift.

KLINGENDE FLASHMOBS
Rund um den ZeitRäume Pavillon sind Sie eingeladen, auch selbst Klangideen für den öffentlichen Raum zu entwickeln. Hier können Sie mit Freunden, Bekannten u.v.a. einen Flashmob in Szene setzen. Kenner der berühmten Kollektivaktionen (von der Kissenschlacht beim Kölner Dom
bis zum Stillstehen in der New Yorker Grand Central Station) wissen: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Am Info-Stand erfahren Sie mehr – natürlich auch zum Programm des Festivals.

INTERVENTIONEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM jeweils ab 17:30 Uhr

4. September 2015: David Sontón Caflisch (Violine) und Irina Ungureanu (Stimme)
5. September 2015: "Die Geburt der Tragödie im Geiste der Musik" – Gemeinsam Nietzsche lesen. Detail-Infos hier.
6. September 2015: Trio Jon Roskilly (Posaune), Joao Carlos Pacheco (Schlagzeug) und Sylvia Nopper (Gesang)
7. September 2015: 18:30 Uhr! Die fahrende Bühne des Projekts “Klangfahrten” fährt vorüber
7. September 2015: 20 Uhr Performance von Goni Peles
8. September 2015: 18:30 Uhr! Die fahrende Bühne des Projekts “Klangfahrten” fährt vorüber
9. September 2015: 18:30 Uhr! Die fahrende Bühne des Projekts “Klangfahrten” fährt vorüber
10. September 2015: 18:30 Uhr! Die fahrende Bühne des Projekts “Klangfahrten” fährt vorüber
11. September 2015: 18 Uhr! Zahlreiche KünstlerInnen des Festivals performen rund um das White Dinner Basel
12. September 2015: 18:30 Uhr! Die fahrende Bühne des Projekts “Klangfahrten” fährt vorüber
13. September 2015: 18:30 Uhr! Die fahrende Bühne des Projekts “Klangfahrten” fährt vorüber

Entwicklung und Ausführung des ZeitRäume Pavillons

Architektur
HHF architekten, Basel
HERLACH HARTMANN FROMMENWILER mit David Gregori y Ribes und Germain Chan, Matija Vukovic

Ingenieur
Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Basel

Ausführung
ZBB Zentrum für biol. Bauen und Wohnen GmbH, Lörrach

             Der ZeitRäume Pavillon wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Christoph Merian Stiftung