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GITTER
EIN MUSIKALISCH-ARCHITEKTONISCHES KOORDINATENSYSTEM IM DREIDIMENSIONALEN RAUM

ALLGEMEINE GEWERBESCHULE UND SCHULE FÜR GESTALTUNG BASEL
Vogelsangstrasse 15,
4005 Basel

23. SEPTEMBER 2017, 11:00 Uhr
! mit Gitter-Improvisationen in der Pause !

weitere Vorstellungen:
21. SEPTEMBER 2017, 19:00 Uhr (Premiere)
22. SEPTEMBER 2017, 19:00 Uhr
23. SEPTEMBER 2017, 19:00 Uhr
24. SEPTEMBER 2017, 11:00 Uhr

40 CHF (ermässigt 20 CHF)
Tickets

Ensemble Contrechamps: Emilie Brisedou, Flöte / Valentine Collet, Oboe / Laurent Bruttin, Klarinette / Sébastien Cordier, Schlagzeug / Meglena Tzaneva, Gilles Grimaître, Klavier / Maximilian Haft, Violine / Noémie Bialobroda, Viola / Olivier Marron, Violoncello
Studierende des Bildungsgangs HF Visual Merchandising Design SfG Basel: Michel De Maddalena, Pascal Gysi, Tamara Hagen, Annina Kern, Jessica Lüscher, Sheena Monhart, Anja Mosimann, Noemi Rütti, Janine Zaugg Gestaltung Sitze und Kugelbahn
Quintus Miller, Architektonische Konzeption
Peter Affentranger, Bühnenbau, Produktionsleitung

Rebecca Saunders (*1967): murmurs. Collage für zehn Spieler (2009, Raumfassung 2017, UA) – 27’
Michael Reudenbach (*1956): Hossdorfs Laboratorium. 5 Modellversuche für Ensemble in einem 360°-Konzertraum (2016-17, UA) – 20’
Kompositionsauftrag ZeitRäume Basel

Pause: Gitter-Improvisationen – 21’

Nadir Vassena (*1970): Voces magicae. Das Nachtlied für Ensemble und Sinustöne (2017, UA) – 21’
Kompositionsauftrag mit Unterstützung von Pro Helvetia
Beat Gysin (*1968): Gitter-Bau für Ensemble und einen Schweisser in Raumsituationen (2017, UA) – 20’

Vortrag und Gespräch mit Michael Reudenbach am 19.9.
Publikumsgespräch mit Beat Gysin am 23.9.

Foto: Anna Katharina Scheidegger

 

Eine ungewöhnliche Raumkonstruktion, die dreidimensionale Hörsituationen ermöglicht, und Musik, die mit diesen neuen Möglichkeiten künstlerische Aha-Erlebnisse schafft – Gitter verdankt sich der langen, intensiven Zusammenarbeit des Basler Architekten Quintus Miller und der KomponistInnen Beat Gysin, Michael Reudenbach, Rebecca Saunders und Nadir Vassena. Das mit Abstand aufwendigste Projekt der Biennale 2017 präsentiert vier massgeschneiderte Uraufführungen für einen «Raum im Raum», temporär eingefügt
in Hermann Baurs revolutionäre Betonarchitektur von 1961.

Produktion ZeitRäume Basel in Koproduktion mit Ensemble Contrechamps, Schule für Gestaltung und Allgemeine Gewerbeschule Basel
Unterstützt durch Stanley Thomas Johnson Stiftung, UBS Kulturstiftung, AROMA Exhibition | Event | Interior | Retail und Ruth und Paul Wallach Stiftung