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Die Summe
Ein Projekt mit Chören im öffentlichen Raum

DI 10.09. | 08:00 Uhr | Elisabethenanlage
DO 12.09. | 14:30 Uhr | Markthalle
FR 13.09. | 12:30 Uhr | Staatsarchiv Basel-Stadt, Garten
SA 14.09. | 12:45 Uhr | Innenhof beim Rappaz Museum
SA 14.09. | 19:10 Uhr | Treppe vor dem Theater Basel
SO 15.09. | 14:30 Uhr | Kunstmuseum Basel
MO 16.09. | 17:30 Uhr | ZeitRäume Pavillon | im Anschluss SUISA Talk
MI 18.09. | 17:30 Uhr | Unternehmen Mitte
MI 18.09. | 18:00 Uhr | Marktplatz beim Rathaus
DO 19.09. | 18:45 Uhr | Rheinsprung 9–18


Die Sängerin und Komponistin Marianne Schuppe bringt ChorsängerInnen unterschiedlichen Alters aus der Region zusammen für ein Klangprojekt in der Basler Innenstadt. Hunderte von Menschen, mal in kleineren, mal in grösseren Gruppen, beginnen zu summen. Neun Minuten lang mischt sich ihr leiser Ton in die alltägliche Klangkulisse der Stadt. 

Über das gesamte Festival ergibt sich aus diesen Einzeltönen und Pausen eine sehr langsame Melodie, die sich als Linie, angereichert und überlagert durch die Umgebungsgeräusche, durch Basel zieht. Es entsteht eine in der Stadt aufgespannte Komposition, eine flüchtige Skulptur, die die Spielorte des Festivals und weitere ruhige und belebte Orte der Stadt miteinander verbindet.

Marianne Schuppe Konzept und Musik | Neuer Basler Kammerchor, Chor Kultur und Volk, Cantate Chor, Chor Gymnasium Oberwil, Musikklasse des Gymnasiums Kirschgarten, Chor Gymnasium Leonhard, Musikklasse des Wirtschaftsgymnasiums, Ensemble Millefleurs, AphaSingers Basiliensis, Ensemble Voce und weitere StimmenXenia Fünfschilling Projektmanagement

Marianne Schuppe: Die Summe (2018–2019 UA) – je 9‘ Kompositionsauftrag ZeitRäume Basel

Produktion ZeitRäume Basel mit freundlicher Unterstützung von L.+ Th. La Roche-Stiftung, GGG Basel, Ruth und Paul Wallach Stiftung | Gemeinde Oberwil
Der Kompositionsauftrag an Marianne Schuppe wird unterstützt durch den Fachausschuss Musik BS / BL.

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